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SUMMARY:Spezielle Schmerztherapie 4 / ST-7436
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 545\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Onlinekurs Spezielle Schmerztherapie Modul IV findet als Zoom-Webinar statt und vermittelt den Themenkomplex Diverse Schmerzsyndrome im Umfang von 20 Unterrichtsstunden. \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. 									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Diverse Schmerzsyndrome (20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Kursabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du detaillierte Kenntnis über die Epidemiologie\, Pathophysiologie und Symptomatik thorakaler\, viszeraler\, urogenitaler und vaginaler Schmerzen einschließlich funktioneller Schmerzsyndrome sowie chronischer arterieller und venöser Durchblutungsstörungen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du Ätiologie-orientierte und symptomatische Therapiestrategien\, Möglichkeiten und Grenzen medikamentöser und psychotherapeutischer Therapieansätze\, sowie interventioneller und operativer Therapieverfahren.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Epidemiologie und Pathophysiologie persistierender Schmerzen nach Operation und Trauma\, erkennst eine auffällige Schmerzentwicklung und kannst sie als persistierenden (postoperativen bzw. posttraumatischen) Schmerz identifizieren und therapieren.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Epidemiologie und Pathophysiologie von Tumorschmerzen und kannst eine medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie initiieren.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Ziele einer palliativmedizinischen Versorgung und kannst sie in Therapiekonzepte umsetzen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du das „Total-Pain“-Konzept und die Bedeutung psychosozialer und spiritueller schmerzmodulierender Faktoren und weißt um die große Bedeutung psychosozialer Interventionen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du das Konzept einer palliativen Sedierung.\n									\n								\n											\n													\n										hast du detaillierte Kenntnisse über die Hospizversorgung und ärztliche Entscheidungen am Lebensende sowie rechtliche Voraussetzungen.\n									\n								\n											\n													\n										hast du Kenntnisse über die Epidemiologie der Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen.\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										kennst du das in der Pädiatrie etablierte bio-psycho-soziale Modell chronischer Schmerzen\, welches altersspezifische psychosoziale Aspekte wie Familie\, Geschwister\, Peer-Group und Schule mit einbezieht.\n											\n									\n								\n											\n													\n										hast du Kenntnisse über die Epidemiologie und die Auswirkungen chronischer Schmerzen bei alternden Patienten\, Funktionsbeeinträchtigungen\, kognitive Beeinträchtigungen sowie deren emotionale und soziale Auswirkungen auf die Lebensqualität.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du Instrumente zur Schmerzerfassung und Schmerzdokumentation bei alten und dementen Patienten beschreiben und anwenden sowie angepasste Trainingsverfahren\, psychologische und medikamentöse Verfahren initiieren.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Schmerzen des Gefäßsystems:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Symptomatik der vaskulären Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der chronischen Verlaufsformen:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n\n												\n													\n										Herz (Angina pectoris).\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Extremitäten (pAVK).\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Mesenterialgefäße (Angina abdominalis).\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Angiitiden und Raynaudsymptomatik.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Venöse Erkrankungen (Vaskulitiden\, Pyoderma gangränosum).\n											\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Ätiologie-orientierte Therapiestrategien:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n\n												\n													\n										Ausschaltung von Risikofaktoren.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Behandlung der Begleiterkrankung.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Gefäßlumen öffnende Verfahren und Gefäßrekonstruktionen.\n											\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Symptomatische Therapiestrategien:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n\n												\n													\n										Sympathikusblockaden.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Neurolysen.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Stellenwert des SCS.\n											\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Thorakale\, viszerale und urogenitale Schmerzsyndrome:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Symptomatik viszeraler Schmerzen:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n\n												\n													\n										Chronische thorakale Schmerzen.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Chronische Bauchschmerzsyndrome.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Chronische urogenitale Schmerzsyndrome (z. B. interstitielle Cystitis)\, einschließlich vaginaler Schmerzsyndrome und Beckenbodenschmerzen.\n											\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Indikationsstellung invasiver Verfahren (z. B. SCS bei KHK\, Pudendusblockade) und psychotherapeutischer Interventionen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Persistierende Schmerzen nach Operationen und Trauma:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Häufigkeit und Beziehung von persistierenden Schmerzen zu spezifischen Operationen und Traumafolgen.\n									\n								\n											\n													\n										Patientenspezifische\, operationsspezifische prä-\, intra- und postoperative sowie traumaspezifische Risikofaktoren für Chronifizierungen.\n									\n								\n											\n													\n										Pharmakologisch präventive Ansätze.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Tumorschmerzen:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Differenzierung von tumorbedingten\, tumorassoziierten\, therapiebedingten und tumorunabhängigen Schmerzen.\n									\n								\n											\n													\n										Knochenschmerzen\, myofasziale Schmerzen\, Weichteilschmerzen\, viszerale Schmerzen\, (radiogene) Plexusschädigung.\n									\n								\n											\n													\n										Therapiekonzepte:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n\n												\n													\n										Verwendung von NMDA-Antagonisten.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Toleranz und Hyperalgesieentstehung\, Opioidrotation.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Behandlung von episodischen Schmerzen (Basis- und Anfallstherapie).\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Behandlung von metastatisch bedingten Knochenschmerzen einschließlich perkutaner Radiatio\, Vertebroplastie und Radionukliden.\n											\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Indikation\, Durchführung und Überwachung von epiduralen und intrathekalen Schmerzpumpen\, Ggl. coeliacum-Neurolyse\, Chordotomie.\n									\n								\n											\n													\n										Prozedurale Schmerztherapie bei Ascitespunktionen\, Katheteranlagen etc.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Schmerztherapie in den letzten Lebensstunden:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Ziele der Palliativmedizin und ihre Umsetzung\, Unterschiede zum Hospiz\, Hospizversorgung\, AAPV\, SAPV.\n									\n								\n											\n													\n										Total pain-Konzept.\n									\n								\n											\n													\n										Symptomkontrolle: Dyspnoe\, gastrointestinale Symptome (Ileus\, Subileus)\, neuropsychiatrische Symptome\, Stellenwert von Antitumor-Therapien zur Analgesie.\n									\n								\n											\n													\n										Kommunikation\, supportive psychologische Maßnahmen und spirituelle Bedürfnisse.\n									\n								\n											\n													\n										Ärztliche Entscheidungen am Lebensende.\n									\n								\n											\n													\n										Vorsorgevollmacht\, Patientenverfügung.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Epidemiologie der Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen.\n									\n								\n											\n													\n										Allgemeine und spezielle\, ambulante und (teil-)stationäre Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheiten.\n									\n								\n											\n													\n										Bio-psycho-soziales Modell chronischer Schmerzen im Kinder- und Jugendalter.\n									\n								\n											\n													\n										Standardisierte Erfassungsinstrumente für chronische Schmerzen und Komorbiditäten wie Depression und Angst.\n									\n								\n											\n													\n										Familienzentrierte und systemische Herangehensweise an chronische Erkrankungen.\n									\n								\n											\n													\n										Differentialdiagnostische Überlegungen beim Symptom Schmerz im Kindes- und Jugendalter unter Einbeziehung psychischer Erkrankungen und Kindswohlgefährdung.\n									\n								\n											\n													\n										Altersentsprechende Darreichungsformen und körpergewichtsbezogene Dosen von Analgetika und Co-Analgetika unter Berücksichtigung des Zulassungsstatus und deren mögliche rechtliche Herausforderungen.\n									\n								\n											\n													\n										Bedeutung psychosozialer Interventionen im Gegensatz zu medikamentösen Therapien bei psychosomatischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter.\n									\n								\n											\n													\n										Bedeutung suizidaler Gedanken und Absichten.\n									\n								\n											\n													\n										Substanzmissbrauch.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Schmerzen im Alter:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Epidemiologie der Schmerzen im Alter.\n									\n								\n											\n													\n										Allgemeine und spezielle\, ambulante und (teil-)stationäre Versorgungsstrukturen für Ältere mit chronischen Krankheiten.\n									\n								\n											\n													\n										Bio-psycho-soziales Behandlungsmodell in der Geriatrie.\n									\n								\n											\n													\n										Standardisierte Erfassungsinstrumente für Schmerz und Funktion.\n									\n								\n											\n													\n										Besonderheiten beim Einsatz von Medikamenten unter Berücksichtigung der Veränderung von Organstrukturen und -funktion.\n									\n								\n											\n													\n										Wechselwirkungen bei Multimedikation (Priscus-Liste\, FORTA-Liste\, START/STOPP).\n									\n								\n											\n													\n										Auswirkungen chronischer Schmerzen bei alten Patienten auf körperliche und kognitive Funktion\, emotionales Wohlbefinden\, soziale Auswirkungen und Lebensqualität.\n									\n								\n											\n													\n										Interdisziplinäre multimodale Therapie.\n									\n								\n											\n													\n										Psychologische\, physikalische und physiotherapeutische Behandlungsansätze.\n									\n								\n											\n													\n										Strahlentherapie zur Schmerzlinderung.\n									\n								\n											\n													\n										Bedeutung suizidaler Gedanken und Absichten.\n									\n								\n											\n													\n										Substanzmissbrauch.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch\nSpezielle Schmerztherapie\nauf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 2. Auflage; Berlin\, 17./18.02.2022.\n© 2022 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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