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SUMMARY:Spezielle Schmerztherapie 2 / ST-7534
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 545\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Onlinekurs Spezielle Schmerztherapie Modul II findet als Zoom-Webinar statt und vermittelt den Themenkomplex Schmerzhafte Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems\, psychische Komorbidität im Umfang von 20 Unterrichtsstunden. \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. 									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Schmerzhafte Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems\, psychische Komorbidität (20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Kursabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										kennst du die Definition\, Epidemiologie und aktuelle Systematik von neuropathischen Schmerzen und primärer und sekundärer Kopf- und Gesichtsschmerzen und deren Pathophysiologie.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du eine neurologische Untersuchung durchführen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du adäquate Diagnostik indizieren und entsprechende medikamentöse und nicht medikamentöse Therapien einleiten.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du interventionelle und operative Therapieverfahren\, deren Indikationen und deren Evidenz.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Prinzipien der zentralen Schmerzverarbeitung und der Modulation durch psychosoziale Einflussfaktoren und psychische Komorbidität.\n									\n								\n											\n													\n										erkennst du das Vorliegen von primär psychisch bedingten Schmerzen bzw. psychischer Komorbidität.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du die biologischen\, psychischen und Verhaltensanteile sowie die sozialen Anteile am Schmerzerleben eruieren und gewichten.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen\, Möglichkeiten und Grenzen sowohl von psychotherapeutischen Verfahren als auch von aktivierenden und Entspannungsverfahren\, einschl. Biofeedback sowie medikamentöser Therapieansätze.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Neuropathische Schmerzen:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Aktuelle Definition neuropathischer Schmerzen.\n									\n								\n											\n													\n										Schädigungsmechanismen und diagnostische Möglichkeiten\, Abgrenzung von nozizeptiven\, entzündlichen und myofaszialen Komponenten.\n									\n								\n											\n													\n										Differenzialdiagnose von Mononeuropathien\, Polyneuropathien und Neuritiden (Engpass-Syndrome\, Large-fiber Neuropathien\, Small-fiber Neuropathien\, entzündliche\, autoimmune Neuropathien).\n									\n								\n											\n													\n										Darstellung der elektrophysiologischen Testverfahren wie Neurographien\, Evozierte Potenziale sowie der psychophysischen Verfahren (Quantitativ Sensorische Testung – QST).\n									\n								\n											\n													\n										Medikamentöse (systemische und topische) und nicht-medikamentöse Therapie peripher-neuropathischer Schmerzen.\n									\n								\n											\n													\n										Pathophysiologie und Therapie von Stumpf- und Phantomschmerzen\, des Komplexen Regionalen Schmerzsyndroms und sympathisch unterhaltener Schmerzen (SMP).\n									\n								\n											\n													\n										Differenzierung und therapeutische Modulation zentraler Schmerzsyndrome (z. B. Poststroke-Syndrome\, spinale Querschnittsyndrome).\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Kopf- und Gesichtsschmerzen:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Anatomie und Physiologie des trigemino-vaskulären Systems\, des trigemino-autonomen Reflexes und trigeminaler Transmittersysteme\, Zusammenhang occipitaler und trigeminaler Innervation.\n									\n								\n											\n													\n										Systematik\, Diagnostik und Differentialdiagnostik der primären Kopfschmerzen:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n\n												\n													\n										Migräne mit und ohne Aura einschließlich der Sonderformen.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Spannungskopfschmerz.\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Trigemino-autonome Kopfschmerzsyndrome (Cluster-Kopfschmerz\, paroxysmale Hemikranie\, Hemicrania continua\, SUNCT-Syndrom).\n											\n									\n								\n											\n\n												\n													\n										Andere primäre Kopfschmerzen (Hustenkopfschmerz\, Anstrengungskopfschmerz\, Kopfschmerz bei sexueller Aktivität\, Kopfschmerz durch Druck und Zug\, Münzkopfschmerz\, Schlaf-gebundener Kopfschmerz\, stechender Kopfschmerz\, neu aufgetretener täglicher anhaltender Kopfschmerz).\n											\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Systematik\, Diagnostik und Differentialdiagnostik der sekundären Kopfschmerzen\, insbesondere von Kopfschmerzen bei Medikamentenübergebrauch\, sowie der Besonderheiten von Kopfschmerzen in der Schwangerschaft und Stillzeit.\n									\n								\n											\n													\n										Diagnostik und Differentialdiagnostik der sekundären Kopfschmerzen.\n									\n								\n											\n													\n										Systematik primärer Gesichtsschmerzen\, Kenntnisse der Diagnostik und Therapie von Gesichts- und Kopfneuralgien und des idiopathischen anhaltenden Gesichtsschmerzes.\n									\n								\n											\n													\n										Systematik sekundärer Gesichtsschmerzen\, Kenntnisse der Diagnostik und Therapie von postzosterischer Neuralgie\, zahnärztlicher\, MKG-chirurgischer und HNO-ärztlicher Aspekte und Differentialdiagnosen bei Gesichtsschmerzen und craniomandibulärer Dysfunktion.\n									\n								\n											\n													\n										Indikation und Durchführung der medikamentösen Akuttherapie und Prophylaxe sowie nicht-medikamentöser Verfahren.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Primär psychische Schmerzsyndrome und psychische Komorbidität bei chronischen Schmerzzuständen:\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										Einfluss biographischer und stressbezogener Erfahrungen auf Schmerzentstehung und -chronifizierung.\n									\n								\n											\n													\n										Interaktionelle\, traumatische und bindungsbezogene Einflussfaktoren auf Schmerzentstehung und -aufrechterhaltung.\n									\n								\n											\n													\n										Psychische Erkrankungen mit Leitsymptom Schmerz.\n									\n								\n											\n													\n										Psychische Komorbidität bei chronischem Schmerz organischer Genese (Angststörungen\, PTBS\, depressive Störungen\, Somatisierungen) und deren Einfluss auf das Schmerzerleben.\n									\n								\n											\n													\n										Symptomatik und Behandlung der somatoformen Schmerzstörung unter Berücksichtigung des Einflusses offener Sozialfragen (z.B. Begutachtung wegen BU\, EU oder MdE).\n									\n								\n											\n													\n										Indikation und therapeutischer Einsatz von Psychopharmaka\, sowohl zur Behandlung von psychischer Komorbidität als auch als Co-Analgetika bei chronischen Schmerzsyndromen.\n									\n								\n											\n													\n										Kenntnis und Indikationsstellung psychotherapeutischer Verfahren bei primär psychischen Schmerzsyndromen bzw. psychischen Komorbiditäten bei Schmerzsyndromen.\n									\n								\n											\n													\n										Kenntnis und Indikationsstellung körperlich aktivierender (Funktionstraining\, Rehasport etc.)\, entspannender (PMR\, Yoga etc.) und achtsamkeitsbasierter Verfahren.\n									\n								\n											\n													\n										Präventive Strategien im Umgang mit psychischen Komorbiditäten bei Schmerzsyndromen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch\nSpezielle Schmerztherapie\nauf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 2. Auflage; Berlin\, 17./18.02.2022.\n© 2026 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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