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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. 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V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. 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Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. 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B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. 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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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SUMMARY:Prüfung A-Diplom / ZA-7573
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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SUMMARY:M5 - Modul 5 / ZA-7569
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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SUMMARY:Spezielle Schmerztherapie 1 / ST-7533
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. 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B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. 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SUMMARY:M2 - Modul 2 / ZA-7559
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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SUMMARY:Spezielle Schmerztherapie 2 / ST-7534
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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SUMMARY:Trigger und Applied Kinesiology / KV-7607
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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SUMMARY:P2 Schmerzbehandlung / ZA-7583
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. 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B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. 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SUMMARY:M3 - Modul 3 / ZA-7563
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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SUMMARY:Konstitutionelle Schmerztherapie / KV-7637
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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SUMMARY:P4 Prüfungsvorbereitung / ZA-7589
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. 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SUMMARY:M4 - Modul 4 / ZA-7567
DESCRIPTION:Für Mitglieder im Verein Forschungsgruppe Akupunktur und Chinesische Medizin (FACM) e. V. reduziert sich die Kursgebühr auf 595\,00 EUR.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n									Interessierst du dich für eine FACM-Mitgliedschaft? – Jetzt mehr erfahren » 								\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n												\n								\n									\n										\n										\n									\n									Alles Wichtige zum Kurs\n								\n								\n									\n									 \nDer Präsenzkurs Psychosomatische Grundversorgung (PSGV) B findet als Vor-Ort-Seminar in Düsseldorf statt und vermittelt Theoretische Grundlagen (Modul I) und Ärztliche Gesprächsführung (Modul II) im Umfang von 25 Unterrichtsstunden (10 h Modul I + 15 h Modul II). \nUm die von den Ärztekammern geforderte Gesamtstundenzahl von 20 h Modul I\, 30 h Modul II sowie 30 h Balint-Gruppenarbeit zu erreichen\, benötigst du folgende Kurse: PSGV Kurs A\, PSGV Kurs B sowie 4 Balint-Gruppen (jeweils 7\,5 h). \nDas Curriculum basiert auf dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer und bildet die Grundlage für die weitere Ausbildung innerhalb des KV Ready Programms. \nSchwerpunkte von PSGV Kurs B sind: \n\n\n 	Funktionelle Körperbeschwerden.\n 	Adhärenz.\n 	Depressionen.\n 	Krankheitsverarbeitung bei schweren körperlichen Erkrankungen / Somatopsychische Störungen.\n									\n								\n							\n											\n			\n							\n				\n				\n				\n					– Gemäß dem Fortbildungs-Curriculum der Bundesärztekammer –				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Modul I – Theoretische Grundlagen (10 von 20 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										hast du Kenntnis über die Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung und weißt\, wie man diese erfolgreich gestaltet.\n									\n								\n											\n													\n										du weißt\, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Interaktionsmustern beeinflusst werden.\n									\n								\n											\n													\n										siehst du Krankheiten in einem bio-psycho-sozialen Kontext und weißt\, die Krankheiten und Störungen des psychosomatischen und psychiatrischen Fachgebiets einzuordnen.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du die Indikationen der verschiedenen Psychotherapie-Verfahren und weißt\, welche Wege dem Patienten in einem kooperativen Versorgungssystem vorzuschlagen sind.\n									\n								\n											\n													\n										kennst du verbale und nonverbale Kommunikationstechniken und weißt\, wie soziale Interventionen einzusetzen sind.\n									\n								\n											\n													\n										besitzt du Kenntnisse zu Familiendynamik sowie zu Prozessen und Verhalten im Rahmen von Gruppen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Biopsychosoziale Krankheitslehre und Diagnostik\n					\n\n					Bio-psycho-soziales Krankheitsverstehen.Differentialdiagnostische Abgrenzung und Indikation zur fachspezifischen Behandlung von Angststörungen\, Depressionen\, somatoformen Körperbeschwerden\, posttraumatischen Belastungsstörungen\, Zwangsstörungen\, Essstörungen\, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.Adaptive und maladaptive Stressverarbeitung.Erkennen von Suizidalität.Interpersonelle und intrapsychische Konflikte\, Traumata\, biografische Entwicklung.Erkennen einer dysfunktionalen störungsunterhaltenden Beziehungsgestaltung\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft.Differentialindikation von Psychotherapie-Verfahren.Umgang mit Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen sowie Patienten in Krisen und belastenden Lebenssituationen.Kooperieren im psychotherapeutischen Versorgungssystem.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Ärztliche Gesprächsführung insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung\, Krisenintervention.Ärztliche Gesprächsführung mit mehreren\, z. B. Familien\, Paaren\, anderen Gruppierungen.Verbale und non-verbale Interventionstechniken.Soziale\, ressourcenorientierte Interventionen als Behandlungsmaßnahmen.Arbeit im Team.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Bedeutung und Gestaltung der Patient-Arzt-Beziehung\n					\n\n					Psychodynamik und therapeutische Bedeutung der Patient-Arzt-Beziehung.Gestaltung einer kooperativen Patient-Arzt-Beziehung.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Modul II – Ärztliche Gesprächsführung (15 von 30 h)				\n				\n				\n				\n					Nach Modulabschluss ...				\n				\n				\n				\n							\n							\n											\n													\n										beherrschst du die Techniken der patienten- und arztzentrierten Gesprächsführung und hast einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Gesprächen insbesondere im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, partizipativen Entscheidungsfindung\, Motivationsbildung\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du diese auch bei typischen Gesprächsanlässen\, z. B. bei chronischen somatischen Krankheiten\, Schmerzzuständen\, nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\, traumatischen Erfahrungen und Krisen und besonderen Lebenssituationen anwenden.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du  Interaktionsmuster und begleitende Denk-\, Fühl- und Verhaltensmuster erkennen.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du dich auf diese Interaktionsmuster einstellen und dysfunktionalen und störungsunterhaltenden Interaktionen des Patienten entgegenwirken.\n									\n								\n											\n													\n										kannst du auch solche Patienteninteraktionen\, die potenziell für ihn und den Patienten schädlich sind\, frühzeitig erkennen und adäquat damit umgehen.\n									\n						\n						\n				\n				\n				\n					Lerninhalte				\n				\n				\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Ärztliche Gesprächsführung\n					\n\n					Grundhaltungen: Verständnis\, Respekt und Wertschätzung für den Patienten\, salutogenetische Orientierung.Gesprächstechniken\, z. B. aktives Zuhören und ausreden lassen\, Patientenperspektive zusammenfassen\, offener Fragestil\, Warten\, Wiederholen\, Spiegeln\, Verbalisieren von Gefühlen\, zirkuläre Fragen\, deuten und positiv umdeuten\, ressourcenorientierte Fragen\, loben\, partizipative Entscheidungsfindung.Typische Gesprächssituationen\, z. B. im Rahmen der Anamnese\, Aufklärung\, Übermittlung belastender Nachrichten\, Motivation\, Bilanzierung und Krisenintervention.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Umgang mit Patienten mit spezifischen Interaktionsmustern\n					\n\n					Umgang mit Patienten mit dysfunktionalen störungsaufrechterhaltenden Interaktionsmustern\, z. B. ängstlich\, depressiv\, histrionisch\, narzisstisch\, zwanghaft\, aggressiv kontrollierend oder schüchtern angepasst.Umgang mit Patienten mit unzureichenden persönlichkeitsstrukturellen oder sozialen Kompetenzen.Selbstreflexion und deren Berücksichtigung im Umgang mit Patienten.\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Verbale Interventionen zum Erkennen und Behandeln wesentlicher Krankheitsbilder und Problembereiche\, z. B. bei\n					\n\n					nicht spezifischen\, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden\,chronischen somatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen\,Essstörungen\,Angst- und depressiven Störungen\,Traumatisierungen und Traumafolgestörungen\,besonderen Lebenssituationen.\n				\n								\n						\n				\n				\n				\n					Quelle: (Muster-)Kursbuch Psychosomatische Grundversorgung auf der Grundlage der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018; 3. Auflage; Berlin\, 22./23.08.2024.\n© 2024 Bundesärztekammer\, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern.				\n				\n				\n				\n									Siehe auch: https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/aus-fort-und-weiterbildung/aerztliche-weiterbildung/muster-kursbuecher
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